HERZLICH WILLKOMMEN



 


 


 

Georges, Ghislain, Eric, Matthieu, Stephanie und Alwine. Und hinter der Kamera: Gabriele!

29.09.2022

Es ist wieder Wiesn!

 29.10.2022 - 04.11.2022 
Besuch aus Ablon
Jugendaustausch mit Frankreich

Der Besuch kann trotz allem benutzten Herzblut leider aus organisatorischen Gründen nicht stattfinden.

Wir danken allen für das gezeigte Interesse und bitten Sie und euch, uns treu und gewogen zu bleiben.
Wir  sind schon mitten in der Planung eines (Gegen-)Besuchs in den Frühjahrsferien 2023.

Wir halten euch auf dem Laufenden.


Alle Termine sind Planungsstand und können sich situationsbedingt noch 'ändern'.
Wir versuchen, Veränderungen möglichst aktuell bekanntzugeben und zeitnahe Einladungen zu versenden.


Informationen zur Unterstützung für die Ukraine:

Gemeinde Neubiberg 
Bayerisches Staatsministerium


 

Der Vorstand seit Oktober 2021


Der Vorstand

von links:

Maria Schindler , Bereichsleiterin Ablon
Volker Middendorf , Schriftführer
Alwine Middendorf , Stv. Ablon
Reiner Höcherl , 1. Vorsitzender
Herbert Roth , Bereichsleiter Tschernogolowka
Kathrin Kahle , Stv. Tschernogolowka
Gisela Jennes , 2. Vorsitzende
Gabriele Rothert , Schatzmeisterin





Herzlich willkommen!


Das Wappen von Neubiberg


Wir freuen uns über Ihr Interesse am Gemeinde-Partnerschaftsverein Neubiberg.

Zu unseren wichtigsten Aufgaben gehört die Pflege der kommunalen Partnerschaften mit 
Ablon-sur-Seine in Frankreich und Tschernogolowka in Russland.

Die Neubiberger Lindenbuschen stellen den Maibaum in Ablon auf


Das Wappen von Ablon-sur-Seine


Seit 1974/75 verbindet Neubiberg und das französische Ablon-sur-Seine eine lebendige kommunale Partnerschaft, die in der Bevölkerung beider Gemeinden tief verankert ist. Die kleine Stadt Ablon mit ihren ca. 6.000 Einwohnern liegt am südöstlichen Stadtrand von Paris unmittelbar an der Seine. Neben regelmäßigen Begegnungen von Erwachsenengruppen, einem Jugendaustauschprogramm und wechselseitigen Praktikumsangeboten gehört zu den Kennzeichen dieser Partnerschaft von Anfang an das große Interesse am gemeindlichen Leben des anderen. Die gegenseitige Verbundenheit kommt auch in den Ortsbildern zum Ausdruck, im "Abloner Garten" Neubibergs oder im "Place de Neubiberg'' in Ablon, im französischen Wetterhahn auf dem Neubiberger Rathaus oder dem bayerischen Maibaum vor dem "Centre Culturel Alain Poher CAP".

Das Rathaus von Ablon


Das Wappen von Tschernogolowka


Die russische Stadt Tschernogolowka, 50 km nordöstlich von Moskau gelegen, hat etwa 20.500 Einwohner und ist genau genommen ein riesiger Unicampus der Russischen Akademie der Wissenschaften, um den sich eine Stadt gebildet hat. Stadtgründer war niemand Geringeres als der Nobelpreisträger Nikolai Semjonow, der dort 1956 das Forschungsinstitut für Physikalische Chemie angesiedelt hatte; 1965 kam das Landau-Institut für Theoretische Physik hinzu. Tschernogolowka, das sogar zwei Nobelpreisträger hervorgebracht hat, und die Gemeinde Neubiberg mit der Universität der Bundeswehr München, haben als Wissensstandorte einige Gemeinsamkeiten, aber auch ganz unterschiedliche Strukturen.

Neubiberger, die das erste Mal nach Tschernogolowka reisen, sind oft sprachlos von der buchstäblichen Gastfreundschaft und Herzlichkeit, mit der sie dort empfangen werden. Einmal dort gewesen, fährt man immer wieder hin. Im Rahmen der Reisen nimmt man sowohl teil am Ortsgeschehen, aber auch Ausflüge in die Region oder die angrenzende Metropole komplettieren eine einzigartige Mischung, die nur Partnerstädte ermöglichen können. 

Die Stadt erlebt gerade eine Phase der Modernisierung.
Der stadtnahe See und der angrenzende Park werden zu einem hoch modernen Naherholungsgebiet umgestaltet.
Auch kommunale Einrichtungen werden zeitgemäß umgebaut.

Die Schule in Tschernogolowka