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Gemeinde-Partnerschaftsverein
Neubiberg e.V.

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Das Wappen von Ablon Das Wappen von Neubiberg Das Wappen von Tschernogolowka

8. Mai 1945

Es gibt keine Erlösung von unserer Geschichte.

 

©mid 28.5.2020

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VeranstaltungenWas liegt an?

  • 3.8. - 12.8.2019

Jugend aus Tschernoglowka besucht Nbb
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Mus_Partnerschaft 2 Seiten Tschernogolowka_Bild


Alle Treffen und sonstige Aktivitäten bis auf weiteres fallen Corona zum Opfer und sind vom Vorstand ABGESAGT!

Wir hoffen auf unser
Boule-Turnier am 14. Juli.

Wir halten euch informiert.
 

Die Neubiberger Lindenburschen stellen den Maibaum in Ablon aufHerzlich willkommen!

Wir freuen uns über Ihr Interesse am
Gemeinde-Partnerschaftsverein Neubiberg

Zu unseren wichtigsten Aufgaben gehört die Pflege der kommunalen Partnerschaften mit

Ablon-sur-Seine in Frankreich und Tschernogolowka in Russland.

 

Das Rathaus von AblonDas Wappen von AblonSeit 1974/75 verbindet Neubiberg und das französische Ablon-sur-Seine eine lebendige kommunale Partnerschaft, die in der Bevökerung beider Gemeinden tief verankert ist. Die kleine Stadt Ablon mit ihren ca. 6.000 Einwohnern liegt am südöstlichen Stadtrand von Paris unmittelbar an der Seine. Neben regelmäßigen Begegnungen von Erwachsenengruppen, einem Jugendaustauschprogramm und wechselseitigen Praktikumsangeboten gehört zu den Kennzeichen dieser Partnerschaft von Anfang an das große Interesse am gemeindlichen Leben des anderen. Die gegenseitige Verbundenheit kommt auch in den Ortsbildern zum Ausdruck, im "Abloner Garten" Neubibergs oder im "Place de Neubiberg'' in Ablon, im französischen Wetterhahn auf dem Neubiberger Rathaus oder dem bayerischen Maibaum vor dem "Centre Culturel Alain Poher CAP".

 

Die Schule von TschernogolowkaDas Wappen von TschernogolowkaDie russische Stadt Tschernogolowka, 60 km nordöstlich von Moskau gelegen, ist Sitz von Teilen der Russischen Akademie der Wissenschaften und in den Bereichen Chemie, Physik, Mathematik und Biologie ein international bekanntes Forschungszentrum. Rund 22.000 Einwohner zählt die Stadt, die über ein reiches kulturelles Leben verfügt. Neben zwischenmenschlichen und kulturellen Aspekten sind bei den Partnerschaften mit osteuropäischen Staaten auch humanitäre und strukturelle Hilfeleistungen ein wesentliches Element. Der Ursprung der Partnerschaft zwischen der deutschen und der russischen Kommune liegt in einem humanitären Hilfsaufruf, den die Gemeinde Neubiberg zum Jahreswechsel 1990/91 zusammen mit der Universität der Bundeswehr und den Kirchen in Neubiberg und Waldperlach aufgrund der damaligen großen wirtschaftlichen Not in Russland an die Bevölkerung gerichtet hat. Aus dem ersten Engagement ist zwischenzeitlich eine gemeindliche Partnerschaft auf breiter Basis erwachsen. Seit 2003 besteht auch eine Partnerschaft zwischen den örtlichen Musikschulen.